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Change e.V.
Change e.V.5 hours ago
Die Menschen in den griechischen Lagern brauchen Schutz!

Unterschreibt die Petition und fordert die Bayerische Staatsregierung auf, endlich Verantwortung zu zeigen. #bayernnimmtauf

https://www.openpetition.de/petition/online/menschlichkeit-jetzt-schutz-fuer-gefluechtete-aus-den-griechischen-lagern-bayernnimmtauf
Change e.V.
Change e.V.2 days ago
STELLUNGNAHME DES BKB ZU DEN BESCHLUSSVORLAGEN DES MOBILITÄTSENATS AM 24.12

Der Stadtverwaltung fehlen beim Klimaschutz langfristige Strategien, Ziele und Mittel – obwohl es 100% Förderung für mehr Personal gäbe

Aus der ersten Klimasondersitzung am 13.10. haben wir als Bamberger Klimaschutzbündnis (BKB) das Fazit gezogen, dass dadurch eine erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung gemacht wurde. Viele der eingereichten Anträge wurden auf die Senate verschoben, in denen über die konkrete Umsetzung der Ideen entschieden wird. Schöne Worte reichen hier nicht mehr, die Klimaprojekte des Stadtrats müssen mit messbaren Zielen und diese mit ausreichend Mitteln hinterlegt werden.
Leider geben die vorliegenden Beschlussvorlagen für den Mobilitätssenat am kommenden Dienstag, 24.11. wenig Grund zur Hoffnung, dass z.B. in den Bereichen Erneuerbare Energien oder Stadtbegrünung substantielle Verbesserungen erreicht werden. Für systematische Ansätze fehle es der Verwaltung derzeit an finanziellen und personellen Mitteln, so die Antwort auf den Antrag zur Erarbeitung eines „Energiewendekonzepts“. So bleibt weiterhin unklar und sehr fraglich, wie die von der Klimaallianz aus Stadt und Landkreis selbst gesetzten Klimaziele (Energieautarkie aus Erneuerbaren bis 2035) erreicht werden sollen. Klimaschutz braucht Projekte, aber vor allem auch eine vom Ende her gedachte Strategie.
Zitat aus der Sitzungsvorlage zum Themenfeld Energie: „Die Erarbeitung des gewünschten integrierten Energiewendekonzepts mit verbindlichen Ausbauzielen für Energieerzeugung, -speicherung und -verteilung zusammen mit den beteiligten Akteuren aus Stadt und Landkreis Bamberg ist der Verwaltung derzeit personell nicht möglich. Für die Beauftragung eines Dritten würden Kosten entstehen, für die kein Deckungsvorschlag unterbreitet wurde.“
Zitat aus der Sitzungsvorlage zum Handlungsfeld Umwelt für den Bereich Grünflächen: „Eine Grünflächenkartierung ist mit personellen und finanziellen Ressourcen verbunden, die derzeit nicht verfügbar sind. (…) In Ermangelung einer angemessenen Kartierung, Kategorisierung und Definition der Grünflächen, ist die Aufstellung von möglichen Potentialflächen derzeit nicht möglich.“

Wir wissen natürlich um die angespannten Finanzen der Stadt. Wir sind aber überzeugt, dass die Stadt bei der so wichtigen kommunalen Klimaschutzpolitik nicht alle verfügbaren Fördermöglichkeiten ausschöpft, um die personellen Ressourcen aufzustocken, die nötig sind, um den Klimaschutz in der Stadt weiter voranzutreiben. Es gibt die Möglichkeit, parallel zur beschlossenen Einstellung eines Klimaanpassungsmanagers zusätzlich die Einstellung eines Klimaschutzmanagers mit Schwerpunkt Klimaschutz (z.B. zur Erstellungund Planung des besagten „Energiewendekonzepts“) anzustreben. Auch diese Stelle würde auf 2 Jahre zu 100% vom Projektträger Jülich gefördert, wenn der Antrag hierzu bis nächstes Jahr eingeht. Die Schaffung dieser Stelle muss zeitnah vorbereitet und im Haushalt dargestellt werden, damit diese Möglichkeit genutzt werden kann. Der Projektträger bestätigte dem BKB auf Nachfrage, dass es für Kommunen möglich sei, beide Stellen parallel zu beantragen. Das würde die Verwaltung sehr entlasten, da keine noch so motivierte und qualifizierte Person zeitlich dazu in der Lage sein wird, gleichzeitig das Klimaanpassungskonzept umzusetzen, die beschlossene Klimawirkungsprüfung aller Anträge im Stadtrat durchzuführen und zusätzlich nebenbei ein Klimaschutzmanagement aufzubauen – ganz zu schweigen von der CO2-Bilanzierung und der Erstellung von Konzepten.
Wir bitten die Fraktionen eindringlich, die hier verlinkten (https://www.ptj.de/projektfoerderung/nationale-klimaschutzinitiative/kommunalrichtlinie/erstvorhaben) Fördermöglichkeiten voll auszuschöpfen, um auch in Zeiten knapper Kassen eine effektive und qualifizierte Klimaschutzpolitik möglich zu machen. Der PtJ fördert gerade Klimaschutzvorhaben mit 100% Förderquote für finanzschwache Kommunen.
All die Menschen, die sich ehrenamtlich im Bereich Klimaschutz engagieren, zählen darauf, dass die Willensbekundungen der Klimasondersitzung ernst gemeint waren und nicht ins Leere laufen. Wir kennen keinen Grund der gegen eine zu 100% geförderte Stelle für Klimaschutzmanagement sprechen könnte.

Grünes Bamberg Bamberger Linke Liste CSU Kreisverband Bamberg Starke SPD Volt Bamberg Andreas Starke Jonas Glüsenkamp - mitmachstadt.info Claudia John - Freie Wähler FDP Bamberg
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Change e.V.5 days ago
Der Ausbau von Autobahnen, Kohlekraftwerken ist Politik von gestern und wird uns dem 2030 Ziel keinen Schritt näher bringen. Stattdessen bedarf es dem Ausbau alternativer Infrastruktur und einer Politik für die Nachhaltigkeit kein Fremdwort ist.
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Change e.V.5 days ago
Wir schließen uns den Forderungen der Seebrücke an:

Wir brauchen eine auf den Menschenrechten basierende Politik, in deren Mittelpunkt die kommunale Aufnahme steht!
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Change e.V.1 week ago
Vor einigen Wochen wurden wir bei einem unserer Treffen von einem Filmteam begleitet...

Ibo Mohamed ist Teil der ARD-Doku "Mission Klima - Hilft Religion beim Klimaschutz"?

Begleitet werden junge Erwachsene verschiedener religiöser Hintergründe bei ihrem sehr unterschiedlichen klimapolitischen Engagement. Persönliches Verhalten ändern, Bäume pflanzen, auf die Straße oder in die Lokalpolitik gehen?

Begleitet werden sie von der Frage: Warum braucht es genau diese Form des Engagements für mehr Klimaschutz?

https://www.ardmediathek.de/ard/video/doku-und-reportage/mission-klima-hilft-religion-beim-klimaschutz/swr-fernsehen/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEzNDI5MTk/
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Mission Klima - Hilft Religion beim Klimaschutz
"Fridays for Future" fordert eine Politikwende. Unter den Aktivisten, die auf die Straße gehen, sind auch junge Menschen mit religiösem Background. Hilft die Religion beim Klimaschutz?
ardmediathek.de
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Change e.V.1 week ago
Was wer will zeigt sich daran, wie viel Mittel er/sie bereit ist zu investieren. Nach der Klimasondersitzung - in Anbetracht der Personallage - die Agenda2030-Stelle auslaufen zu lassen, wäre ein Rückschlag für die nachhaltige Entwicklung der Stadt Bamberg.

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